Körperorientiertes Musikertraining
mit und ohne Instrument

In einer ruhigen Atmosphäre nehmen wir uns Zeit zu besprechen, was es für Wünsche oder Sorgen beim Instrumentalspiel gibt.

Klarinette in der Hand vor einer Almwiese und Bergpanorama

Gesucht wird eine Auszeit von der Routine oder neuer Impuls für das Musizieren?

Was Körperarbeit für das Instrumentalspiel bewirken kann

Musikerinnen und Musiker, die zu mir kommen und Lust haben mit Hilfe von Körper- und Atemübungen sich auf die Suche zu begeben, können experimentieren (Auswahl):

  • 01 ihren Ausdruck oder Klang erweitern
  • 02 Widerstände in Bewegungsabläufen reduzieren
  • 03 Kontakt zum Publikum von der Bühne aus vertiefen
  • 04 einen Austausch für Umgang mit dem Instrument bei gesundheitlichen Einschränkungen bekommen

Wenn ich mich wohl fühle, kann sich manches entspannen und das Spielen (wieder) mehr Spaß machen.

Antje Taubert kniet vor einem Notenpult und spricht zur Gruppe, Schwarzweißaufnahme

Foto: Jörg Singer

In meinen Beratungen, Kursen und Unterrichten begeistern mich die Momente, in denen der Spieler oder Spielerin plötzlich wieder Leichtigkeit spürt oder wir gemeinsam Wege experimentieren, die wieder mehr Lust auf das Musizieren hervorrufen. Es geht darum heraus zu finden, was es braucht.

Die Körperarbeit findet als Einzelstunde statt. So bleibt Raum für das, was Sie persönlich mitbringen: Ihr Instrument, Ihre Fragen, Ihr Tempo.

Womit Musikerinnen und Musiker zu mir kommen

Beschwerdebilder und Sorgen

  • Enge im Hals
  • Geräusche im Hals-/Kopfbereich
  • Schwierigkeiten bei der Artikulation
  • Missfallen des eigenen Klangs
  • Motivationsloch
  • Nervosität
  • mentale Blockaden beim Üben
  • andere gesundheitliche Einschränkungen

Wünsche und mögliche Ziele

  • Freiere Atmung
  • Sich beim Spielen gut fühlen
  • flüssigere Bewegungsabläufe
  • Umgang mit Verspannungen

Woraus die Arbeit schöpft

Beim spielerischen Umgang, dem Erkunden von Bewegungsabläufen können neue sensorische Eindrücke und Ideen für Veränderungen entstehen.

Anregungen aus:

  • 01 erfahrbarer Atem nach Ilse Middendorf

    Wenn der Atem beim Spielen stockt, festgehalten wird oder sich einfach „nicht richtig“ anfühlt, lohnt sich der Blick auf den ganzen Körper. Erkundet wird, wo unnötige Spannung entsteht und wie eine bewegliche, gut getragene Haltung vom Atem unterstützt werden kann. Die Übungen helfen dabei, zur Ruhe zu kommen oder neue Energie zu entwickeln.

  • 02 Feldenkrais

    Die Feldenkrais-Methode wurde von Dr. Moshe Feldenkrais entwickelt. Durch langsame, sanfte Bewegungen werden gewohnte Bewegungs- und Haltungsmuster erforscht, um effiziente und ökonomische Bewegungsabläufe wieder wahrzunehmen und für das Instrumentalspiel nutzbar zu machen.

  • 03 Sprechtherapie

    Erfahrungen aus der Sprechtherapie fließen in meine Körperarbeit ein, insbesondere die bewusste Wahrnehmung und Regulierung von Spannungen im Bereich von Kiefer, Zunge, Kehlkopf und Hals in Verbindung mit passenden Übungen.

Meine prägenden Mentorinnen und Mentoren

  • Iris Schöpa Leipzig · Atemtherapie
  • Fred Peter Wiesbaden · integrative Instrumentalarbeit, Atemtherapie
  • Rebekka Dusdal Weimar · Feldenkrais
  • Fam. Albrecht Stuttgart · Osteopathie
  • Herbert Bayer Filderstadt · Spiraldynamik / Dispokinesis

Eine Vorbesprechung von 15 Minuten

Wir können in einer 15-minütigen Vorbesprechung rausfinden, was zu Ihnen passt:

  • 01 ein Gespräch in Jena oder online
  • 02 eine Unterrichtsstunde am Instrument
  • 03 eine Einheit mit Atem- und Körperübungen ohne Instrument (Ort nach Absprache)

Wenn gewünscht, vermittle ich zu weiteren fachspezifischen Spezialisten.

Welche Form für Sie passt, klären wir gemeinsam und unverbindlich.

Füße in roten Stiefeln machen einen Tanzschritt auf einer dunklen Bühne

Sie können sich gerne telefonisch bei mir melden.